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Probengewinnung

Im Gegensatz zum TEM scannt beim Rasterelektronenmikroskop (REM) der Elektronenstrahl die Oberfläche oder Bruchkante einer Probe und gibt uns ein Bild von der Topographie. Im REM können alle Arten von organischen und anorganischen Materialien untersucht werden. Die Probengröße ist dabei abhängig von der Probenkammer und den Präparationsmöglichkeiten. Eine biologische Probe, die aufwendig entwässert werden muss, sollte ein geringes Volumen haben, dagegen kann eine Material-Probe deutlich größer ausfallen (z.B ZEISS EVO 25 mit smartEDX, max. Probenhöhe 2 cm). Für die richtige Größe werden die anorganischen Materialien geschnitten oder gesägt. Andere Materialien müssen zerkleinert oder mittels Zentrifuge aufkonzentriert werden. Lebende Zellen werden auf Deckgläsern kultiviert, fixiert und anschließend mit dem Glasboden auf REM-Probenteller geklebt. Die wichtigste Voraussetzung aber für alle Präparate ist, dass sie nicht ausgasend und leitfähig sind. Nur so wird die Probe vakuum-stabil.

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