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Heiz-Kühl-Tische und Force Stages

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Linkam Heiz- und Kühltische (Heiz-/Kühlkammern) für Mikroskopie und Spektroskopie ermöglichen die präzise Kontrolle von Temperatur und Umgebung – direkt während der Analyse. Mit einem Temperaturbereich von -195 °C bis 1500 °C schaffen Sie exakt die Bedingungen, denen Ihre Probe im realen Einsatz ausgesetzt ist.

In Kombination mit ihrem Mikroskop (z. B. ZEISS) und der passenden Software (z.B. Linkam NEXUS oder ZEISS ZEN Core) beobachten und messen sie Veränderungen in Echtzeit – zuverlässig, reproduzierbar und effizient.

Neben der Temperatur lassen sich auch Gasatmosphäre, Feuchtigkeit, Druck, mechanische Belastung und elektrische Kontakte gezielt steuern. So simulieren Sie reale Prozessbedingungen im Labor – und gewinnen entscheidende Einblicke schneller.

Mit Heiz-Kühl-Tischen lassen sich Proben in einem breiten Temperaturbereich untersuchen – von kryogenen bis zu hohen Temperaturen. Dies ist besonders relevant für die Analyse von Phasenübergängen, thermischen Eigenschaften oder biologischen Prozessen unter Temperaturstress. Force Stages ergänzen diese Funktionalität, indem sie mechanische Kräfte präzise applizieren und messen, etwa für Zug-, Druck- oder Biegeversuche an Mikro- und Nanostrukturen.

Typische Einsatzbereiche:

  • Pharma & Life Sciences – sichere Entwicklung, Analyse und Stabilitätsprüfung
  • Halbleiter & Elektronik – elektrische Charakterisierung unter definierten Bedingungen
  • Materialwissenschaften – zuverlässige Charakterisierung neuer Werkstoffe
  • Polymere & Kunststoffe – Verständnis von Verhalten und Alterung
  • Lebensmittel & Geologie – Analyse komplexer Strukturen und Prozesse

Anwendungsbezogene Fragen:

1. Warum sind Heiz-Kühl-Tische in der Materialforschung unverzichtbar?

Sie ermöglichen die Beobachtung von Materialverhalten unter realistischen thermischen Bedingungen, etwa bei der Entwicklung von Hochleistungspolymeren oder in der Halbleiterforschung.

2. Wie tragen Force Stages zur biomedizinischen Forschung bei?

Durch präzise Kraftapplikation lassen sich mechanische Einflüsse auf Zellen oder Gewebe analysieren, was für die Erforschung von Krankheiten wie Krebs oder die Entwicklung von Biomaterialien von Bedeutung ist.

Diese Systeme bieten hohe Präzision, Reproduzierbarkeit und Flexibilität – ideal für anspruchsvolle mikroskopische Analysen. Entdecken Sie unsere Lösungen für Ihre spezifischen Anforderungen!

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  • CMS196V⁴ - Kryo-korrelatives Mikroskopiesystem für die Charakterisierung vitrifizierter Proben
    Die CMS196V⁴ Stage ist ein fortschrittliches kryo-korrelatives Mikroskopie System, welches die Vorteile von hochsensitiver Fluoreszenz- und hochauflösender Elektronenmikroskopie kombiniert. Sie ermöglicht die Untersuchung von Proben bei kryogenen Temperaturen bis zu -195°C und unterstützt den gesamten Arbeitsablauf der korrelativen Licht- und Elektronenmikroskopie (CLEM). Die CMS196V4 Stage ist optimiert für die korrelative Abbildung und den Nachweis von Kryo-EM-Proben mittels optischer Mikroskopie und für den kontaminationsfreien Transport zwischen Fluoreszenzmikroskop und Kryo-TEM.
  • Linkam HFS600 - Small Area Stages (22mm Heating block), < -195°C to 600°C

    Der THMS600 und der HFS600 sind weit verbreitete Heiz- und Kühltische für Mikroskope und werden in einer Reihe von Anwendungen eingesetzt, bei denen hohe Heiz- und Gefrierraten und eine hohe Genauigkeit und Stabilität erforderlich sind. Der Temperaturbereich liegt bei < -195°C* bis 600°C.

    Der THMS350V-Tisch basiert auf einer bewährten Niederdruck- und Temperaturregelungstechnologie (2 Vakuumanschlüsse). Der Temperaturbereich geht hier von < -195°C* bis 350°C bei einem Vakuum von 10-3mbar.

    The price depends on the options chosen on the product page
  • Linkam LTS420 - Large Sample Area Heating stages (>22mm), < -195°C to 420°C

    Der LTS420 Heiztisch wurde für die isotherme Analyse größerer Proben optimiert, bei denen eine hohe Heiz- und Kühlgeschwindigkeit und eine ausgezeichnete thermische Stabilität erforderlich sind. Temperatur- und Umgebungssteuerung von < -195°C* bis 420°C.

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  • Linkam FTIR600E-PB4 Stages, < -195°C to 600°C

    Der FTIR600-Tisch wurde vom marktführenden Hochpräzisions-Tisch THMS600 übernommen und ermöglicht die Infrarotanalyse von Proben im Temperaturbereich < -195°C* bis zu 600°C und deckt damit alle Anwendungen von der Pharmazie bis zu Polymeren auf den meisten Benchtop-IR-Mikroskopsystemen ab (bitte fragen Sie nach dem IR windows kit).  Alternative Materialien für die Sichtfenster wie Zinkselenid und Bariumfluorid sind ebenfalls erhältlich.

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  • Linkam Ultra-High Temperature Stages, RT to 1500°C

    Mit einem Temperaturbereich von Raumtemperatur bis 1500 °C* ist der TS1500 ideal für die Untersuchung von Keramik, Metallurgie, Werkstoffen, Geologie und Hochtemperatur-Kunststoffen sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Heiz- und Kühlraten.

    *Wasserpumpe nicht enthalten

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  • Linkam HFS600E-PB4 - Probe Stages, < -195°C to 600°C

    Die HFS-Sensorsysteme von Linkam basieren auf der in den Heiz- und Gefriertischen der THMS600-Serie verwendeten Temperaturregelungstechnologie. Die dynamische Heiz- und Kühlleistung stellt sicher, dass eine breite Palette von Anwendungen zur Temperaturkontrolle von elektrischen Komponenten durchgeführt werden kann. Bis zu 4 positionierbare Wolfram-Sonden (andere Typen können verwendet werden) können an den elektrischen Anschlüssen in der Probenkammer angebracht werden, um dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, elektrische Messungen an der Probe vorzunehmen und gleichzeitig die Temperatur in einer gasdichten Umgebung genau zu kontrollieren.

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  • Linkam MFS - Modularer Kraft - und Zugmesstisch
    Die Linkam Modular Force Stage wurde zur präzisen Charakterisierung mechanischer Eigenschaften von Proben entwickelt und bietet eine sehr hohe Messempfindlichkeit und Auflösung bei Zug-, Druck- und Biegezugversuchen. Durch das modulare Design lassen sich Probenhalter, Kraftmessbereich und Heizelemente flexibel anpassen, um optimale experimentelle Bedingungen zu schaffen. Das System unterstützt Temperaturkurven von -195°C bis 600°C und ermöglicht Untersuchungen an verschiedenen Probenarten, von Einzelfasern bis hin zu Verbundstoffen. Die luftdicht abgeschlossene Probenkammer kann mit Gas befüllt und die Luftfeuchtigkeit reguliert werden. Optional können elektrische Sensoren integriert werden.

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