
Akademische Anwendungen
Die effektive Nutzung von REM- oder FE-REM erfordert unter anderem tiefgehendes Fachwissen in der Probenpräparation.
Die LUXORAu-, LUXORPt- und LUXORC-Beschichtungsanlagen sind so konzipiert, dass sie eine breite Palette von Probenmaterialien, -formen und -größen bewältigen können, was sie ideal für akademische Anwendungen macht. Besuchen Sie auch unsere Zubehörseite, um unsere Auswahl an Probenhaltern und Target-Materialien zu entdecken.
In Mehrbenutzerumgebungen werden REM-Technologie und damit verbundene Probenpräparationstechniken – wie das Sputtern – täglich von einer vielfältigen Gruppe von Anwendern genutzt, von Studierenden bis hin zu erfahrenen Forschern und Prozessoperateuren.
Die große Vielfalt an Proben und Materialien erfordert zuverlässige Präparationsmethoden. Dank vollautomatischem Betrieb und einer optimierten Benutzeroberfläche minimieren die LUXOR-Coater das Risiko menschlicher Fehler.
Für weitere Einblicke bieten die folgenden Downloads Anwendungsinformationen und technische Leitfäden, die sowohl für industrielle als auch akademische Umgebungen relevant sind.

3D-Beschichtung von Zement und Keramik (engl.)
Bei LUXOR führt das Team routinemäßig Labortests durch, um die Machbarkeit der Beschichtung einer Vielzahl von Proben zu bewerten. Diese Anwendungsnotiz beschreibt die Entwicklung einer Gold-Beschichtungsmethode für Zement- und Keramikproben. Das Unternehmen strebt an, für jeden Kunden optimale Beschichtungsergebnisse zu erzielen – unabhängig davon, wie einzigartig oder herausfordernd das Material ist.

Über Beschichtungsdicke und visuelles Erscheinungsbild (engl.)
Dünne Gold- oder Platin-Beschichtungen, die gesputtert werden, weisen oft nicht das erwartete metallische Erscheinungsbild auf, wenn ihre Dicke unter 15–20 nm liegt. Anwender könnten fälschlicherweise annehmen, dass keine oder eine unzureichende Beschichtung aufgetragen wurde, obwohl die gewünschte Schicht vorhanden ist. Um dies zu klären, testete LUXOR Gold- und Platin-Beschichtungen mit unterschiedlichen Dicken auf einem Stub mit Kohlenstoffband, was zu folgenden Ergebnissen führte...

Teil 1 – Aufladungseffekte in der Elektronenmikroskopie und wie man sie vermeidet (engl.)
Diese vier englischsprachigen technischen Notizen zur Sputter-Beschichtungstechnologie sind Teil einer Veröffentlichung. Zusammen bilden sie einen Kurzband „EINFÜHRUNG IN DIE METALLBESCHICHTUNGSTECHNOLOGIE FÜR DIE ELEKTRONENMIKROSKOPIE“. Dieser soll dem Leser Einblicke in die Sputter-Beschichtungs-Probenpräparationstechnik geben, die weltweit in Elektronenmikroskopie-Laboren (EM) extensiv genutzt wird.

Teil 2 – Grundprinzipien der Sputter-Beschichtung (engl.)
Diese vier englischsprachigen technischen Notizen zur Sputter-Beschichtungstechnologie sind Teil einer Veröffentlichung. Zusammen bilden sie einen Kurzband „EINFÜHRUNG IN DIE METALLBESCHICHTUNGSTECHNOLOGIE FÜR DIE ELEKTRONENMIKROSKOPIE“. Dieser soll dem Leser Einblicke in die Sputter-Beschichtungs-Probenpräparationstechnik geben, die weltweit in Elektronenmikroskopie-Laboren (EM) extensiv genutzt wird.

Teil 3 – Wie verschiedene Parameter den Sputter-Beschichtungsprozess beeinflussen (engl.)
Diese vier englischsprachigen technischen Notizen zur Sputter-Beschichtungstechnologie sind Teil einer Veröffentlichung. Zusammen bilden sie einen Kurzband „EINFÜHRUNG IN DIE METALLBESCHICHTUNGSTECHNOLOGIE FÜR DIE ELEKTRONENMIKROSKOPIE“. Dieser soll dem Leser Einblicke in die Sputter-Beschichtungs-Probenpräparationstechnik geben, die weltweit in Elektronenmikroskopie-Laboren (EM) extensiv genutzt wird.

Teil 4 – LUXOR A2-Technologie: Intelligente und einfache REM-Beschichtung (engl.)
Diese vier englischsprachigen technischen Notizen zur Sputter-Beschichtungstechnologie sind Teil einer Veröffentlichung. Zusammen bilden sie einen Kurzband „EINFÜHRUNG IN DIE METALLBESCHICHTUNGSTECHNOLOGIE FÜR DIE ELEKTRONENMIKROSKOPIE“. Dieser soll dem Leser Einblicke in die Sputter-Beschichtungs-Probenpräparationstechnik geben, die weltweit in Elektronenmikroskopie-Laboren (EM) extensiv genutzt wird.

Metallbeschichtung von Kieselalgen (engl.)
Kieselalgen sind Mikroalgen, die in Ozeanen, Wasserwegen und Böden vorkommen. Sie produzieren jährlich 20–50 % des Sauerstoffs der Erde und machen fast die Hälfte des organischen Materials der Ozeane aus. Kieselgur wird zur Wasserfiltration und als mildes Schleifmittel verwendet. In der Forensik hilft ihre standortspezifische Zusammensetzung, den Ursprung von Materialien nachzuverfolgen. Ein charakteristisches Merkmal ist ihre auf Kieselsäure basierende Zellwand, die für die mikroskopische Bildgebung eine leitfähige Beschichtung erfordert, um Aufladungen der Probe zu vermeiden.